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Finales Rennen des Kärntner Berglauf Cup's

  • Veröffentlicht: Samstag, 20. Oktober 2018 20:00
  • Geschrieben von Mag. Andreas Gehbauer
  • 20 Okt

newsflashBeim finalen Rennen des Kärntner Berglauf Cup's am 20.10.2018 in Feistritz im Rosental galt es auf einer selektiven Strecke 10,5 km und 600 Höhenmeter zu bewältigen.
Es gelang mir, mich etwa zur Hälfte des Rennens von meinen Kontrahenten abzusetzen und diese Position bis zum Ende des Rennens nicht mehr abzugeben. Somit konnte ich nach dem Gerlitzenberglauf (wo ich den dritten Platz belegte) bereits den ersten Tagessieg holen, was mich natürlich sehr freut.
Ich erhoffe mir dadurch natürlich auch eine Verbesserung meiner Performance bei den bevorstehenden Cyclocross/Querfeldein Wettkämpfen.

 

Robert Gehbauer

Staatsmeisterschaft im Mountainbike Marathon am 23.6.2018 in Kirchberg

  • Veröffentlicht: Samstag, 23. Juni 2018 22:00
  • Geschrieben von Mag. Andreas Gehbauer
  • 23 Jun

Robert GehbauerEin kurzer Bericht zur Staatsmeisterschaft im Mountainbike Marathon am 23.6.2018 in Kirchberg in Tirol. In der Elite Kategorie mussten die Teilnehmer die "Ultra" Distanz bewältigen. Durchaus anspruchsvolle 3800 Höhenmeter und eine Distanz von 90 km galt es zu absolvieren.
Da es mein erster Wettkampf nach den Wintertriathlon Staatsmeisterschaften war, reiste ich ohne große Erwartungen nach Tirol.
Des Weiteren waren mit Alban Lakata (Gold) und Daniel Geismayr (Bronze) zwei Medaillen Gewinner der vergangenen Marathon Weltmeisterschaften am Start!
Ich konnte dieses Rennen auf dem guten 6. Rang beenden und blicke zuversichtlich auf die kommenden Wettkämpfe!

 

Der Link zu den Ergebnissen:
Kategorie-Ergebnisse der XCM-ÖSTM/ÖM 2018

Falscher Hinweis eines Streckenposten “wirft” überlegen führenden Gehbauer aus den Medaillenrängen, dieser “dreht” mit überlegener Laufbestzeit auf der Loipe nochmals “auf” und schafft “Sprung” von 7 auf 2

  • Veröffentlicht: Sonntag, 04. März 2018 20:00
  • Geschrieben von Mag. Andreas Gehbauer
  • 04 Mär

newsflashEs war ein wahrlich kurioser Rennverlauf: Gehbauer wechselt nach der Laufdisziplin in einer 4 Mann Spitzengruppe praktisch zeitgleich auf seine Paradedisziplin MTB. Hier gelingt es ihm innerhalb von nur 25 Minuten mehr als 1 1/2 Minuten Vorsprung auf seine schärfsten Konkurrenten herauszufahren. Gehbauer möchte sich sodann nach Absolvierung der letzten MTB Runde wieder Richtung Wechselzone im Stadion begeben um das finale Skaten in Angriff zu nehmen, da wird er von einem Streckenposten informiert, dass er erst 3 Runden und nicht die geforderten 4 absolviert habe. Robert ist sich selbst nicht mehr sicher, da er auf der technisch sehr fordernden Strecke voll konzentriert attackiert hatte und zusätzlich von zahlreichen schwierig zu überholenden Athleten, welche sich erst in ihrer ersten oder zweiten MTB Runde befanden “aus dem Konzept” gebracht worden war und beim Überholen einige brenzlige Situationen meistern musste, und vertraut fatalerweise der Fehlinformation des Streckenposten. Praktisch hoffnungslos abgeschlagen auf Position 7 liegend kommt Robert dann nach der “Ehrenrunde” zum Wechseln auf die Langlaufschi, steckt aber nicht auf sondern zeigt vielmehr beim Skaten sein wahres Kämpferherz sowie sein beeindruckendes polysportive Potential und macht das schier Unmögliche noch möglich. Mehr als eine Minute schneller als der zweitbeste Langläufer absolviert er die Skating Distanz und kann “fliegend” noch 5 Konkurrenten überholen und sich damit noch den Vizestaatsmeistertitel sichern.
Dem logischen Einspruch bei den Wettkampfrichtern betreffend der fatalen Fehlinformation durch den Streckenposten wird mit der Begründung “jeder Athlet ist für die richtige Absolvierung der Wettkampfdistanz selbst verantwortlich” nicht stattgegeben. Jeder mit Verstand und Urteilsvermögen ausgestattete Mensch soll diese Entscheidung für sich selbst bewerten!
Sehr trostvoll waren und sind für Robert unzählige SMS, Telefonanrufe usw. welche übereinstimmend den Inhalt haben, dass Robert der moralische Sieger ist und an diesem Tag “nicht anders zu biegen war”, da er bei einem normalen Rennverlauf mit über 3 Minuten Vorsprung gewonnen hätte.

Damit ist für Robert eine sehr erfolgreiche Winterwettkampfsaison abgeschlossen. Sein Fokus in den nächsten Wochen liegt auf einer gezielten Vorbereitung auf die MTB Sommersaison.

2018 03 04

Robert Gehbauer mit solider Leistung auf Rang 6 bei den Österreichischen Staatsmeisterschaften in St. Pölten

  • Veröffentlicht: Montag, 08. Januar 2018 20:00
  • Geschrieben von Mag. Andreas Gehbauer
  • 08 Jan

newsflashAuf einem sehr verwinkelten Rundkurs, welcher nicht ganz dem Anforderungsprofil internationaler Wettkämpfe entsprach, konnte Robert bedingt durch eine gerade erst überstandene Infektionserkrankung in konditioneller Hinsicht nicht ganz an seine Leistungen der letzten Wochen anschließen. Auch unterliefen ihm einige technische Fehler, welche wertvolle Zeit kosteten, so dass sich Robert schließlich in der Ergebnisliste auf Rang 6 widerfand. Die Goldmedaille errang der Tiroler Gregor Raggl vor Daniel Federspiel (ebenfalls Tirol) und dem Wiener Felix Ritzinger.

Robert unmittelbar nach dem Zieleinlauf: "Österreichische Staatsmeisterschaften sind kein Wunschkonzert und die Leistungsdichte ist in dieser Raddisziplin aufgrund des Booms der letzten Jahre inzwischen sehr sehr hoch. Wenn da am Tag X nicht alles passt, kann man nicht um eine Medaille mitkämpfen. Rang 6 ist keine Katastrophe, aber auch nicht das erwünschte Ergebnis. Vielleicht nehme ich in den nächsten Wochen noch an einigen internationalen Wettkämpfen im benachbarten Ausland teil um zumindest für mich die Saison gut abzuschließen."

Erster Saisonsieg für Robert Gehbauer im slowenischen Mirno nach toller Leistung bei sehr anspruchsvollen Verhältnissen

  • Veröffentlicht: Dienstag, 12. Dezember 2017 22:00
  • Geschrieben von Mag. Andreas Gehbauer
  • 12 Dez

2017 12 12Auf der durch den tagelangen Regen sowohl in technischer als auch in konditioneller Hinsicht sehr anspruchsvollen Strecke konnte sich Gehbauer bereits unmittelbar nach dem Start von seinen Kontrahenten absetzen und feierte einen Start-Ziel Sieg vor Danijel Mervig und Mihael Lavrencic (beide SLO) und freute sich entsprechend im Ziel:

"Schon beim zweiten Start meiner Cross-Saison ganz oben stehen zu dürfen ist eine tolle Sache und macht mich wirklich glücklich! Es hat heute vielleicht den Eindruck gemacht, als wäre mein Sieg ungefährdet, weil ich ja praktisch vom Start weg vorne war, aber ich musste permanent konzentriert bleiben und Druck machen, denn meine Verfolger haben sich bis zum Schluss nicht geschlagen gegeben und waren auch echt gut drauf.
Meine Räder haben den widrigsten Bedingungen standgehalten und dieses Faktum ist mir sehr wichtig im Hinblick auf die nächsten Herausforderungen. Nächstes Wochenende habe ich rennfrei, es stehen diverse Trainingseinheiten am Programm und dann steige ich zu den Weihnachtsfeiertagen wieder in das internationale Renngeschehen ein."